Wandern, Biken & Pilgern


  • € 65,-- plus Ortstaxe plus € 20,-- für die Endreinigung
  • Mindestaufenthalt 3 Tage
  • Kontakt: Festnetz: 02666/52273,  Mobil: 0680/2362387 – E-Mail: sommerhof@gmx.at

Die Familie Holzer lädt Sie ein, sich Ihre neue Ferienwohnung auf dem Kreuzberg anzuschauen. Dem Kreuzberg, der Sonnentereasse von Payerbach.

Ein Geheimtipp, der mit ruhiger Lage brilliert und – was die digitale Welt betrift – auch voll ausgestattet ist. Und zu einem Preis der sich sehen lassen kann.

Zur Ausstattung:

  • 1 Wohnküche
  • 2 Schlafzimmer
  • 1 Vorzimmer
  • 1 Badezimmer mit Badewanne
  • 1 WC
  • 1 Abstellraum
  • Holzofen mit Etagenheizung für alle Wohnräume
  • E-Herd
  • Geschirrspüler, Waschmaschine
  • Geschirr
  • Bettwäsche, Handtücher
  • SAT-TV
  • WLAN
  • Haustiere erlaubt

 

Die Familie Holzer – der ‚Sommerhof‘ – freut sich, Sie am Kreuzberg begrüßen zu können!

 



Das Ferienhaus Tauchner in Mühlhof

Wir wohnen im ‚Mühlhof‘, dem ältesten Ortsteil von Payerbach.Hier verbrachte auch Kaiserin Sissy einige Sommer. Es gefiel ihr so gut, dass sie das Schloss Mühlhof kaufen wollte. Ein großzügiger Garten lädt zum Spielen, aber auch zum Relaxen ein.

In der Umgebung laden auch immer wieder Mostheurige zu einem Besuch, dort gibt es Hausgemachtes und Apfelmost.

Zur Ausstattung:

  • Komfortables Ferienhaus
  • 2 Schlafzimmer
  • Wohnküche
  • Wohnzimmer
  • Wohnfläche 80m²
  • 2 Terassen
  • Fahrräder zum Ausleihen vorhanden
  • Miete pro Nacht: ab 75,– Euro bei 2 Personenbelegung. Rest auf Anfrage
  • Endreinigung 20,– Euro
  • Mindestaufenthalt 4 Tage
  • Nichtraucher-Haus

Kontaktieren Sie die Familie Tauchner – sie freuen sich schon darauf!

 



  • Foto Leopold Pollak

Der Rho-do-den-dron vom Kreuzberg!

Den muss man erst einmal gesehen haben. Gepflanzt vor mehr als 100 Jahren (1908) bei der Speckbacherhütte erfreut er die vorbeikommenden Wanderer mit seiner Pracht und Größe und ist gerne das Objekt fotografischer Begierden. Man sagt, er sei der größte Rhododendron von Europa und wir freuen uns, dass wir das Prachtstück sehen und erleben dürfen. Besonders im Mai, wenn er zu blühen beginnt.

In diesem Fall ist nicht der Weg das Ziel, sondern dieses kleine Wunder der Natur, die am Kreuzberg ihr Füllhorn vor uns ausbreitet und zu einem Erlebnis werden lässt.  Am Kreuzberg, wo Natur und Kultur sich ein Stelldichein geben, Villen und Landhäuser entstanden, wo Alma Mahler sich ein Haus bauen ließ und das „Paradies der Blicke“ greifbar wird.

Zum Beispiel wenn Sie die Wanderung in Payerbach beginnen – vom Ortsplatz aufwärts, bei der alten Wehrkirche am Hügel vorbei und durch das Semmeringbahn-Viadukt hinein in den Payerbachgraben. Nach etwa 500m Straße zweigt der Weg nach rechts zur Stojerhöhe ab, die einen traumhaften Rundblick auf Rax und Schneeberg und ihre Vorberge Gahns und Feuchter anbietet.

Über den „Kasbichl“ geht es danach weiter aufwärts auf einem Waldweg, der früher einmal als Rodel-Rennstrecke benutzt wurde,  zur  Speckbacherhütte mit ihrem wahrhaft imposanten Ausblick auf das Semmeringgebiet mit seinen Villen, Kurhäusern  und Hotels.

gahnskarte

Nach einer kräftigen Jause schlagen wir als Rückweg die Route über die sogenannte Sommerhöhe in Richtung Gasthof Polleres vor. Etwas davor kann man aber auch – als kulinarisches und kulturelles Highlight dieser Wanderung –  nach links zum Looshaus abzweigen und den schönen Tag am Kreuzberg im wohl einmaligen Ambiente dieses Hauses noch einmal an sich vorüberziehen lassen.

Als Abstieg vom Kreuzberg empfiehlt es sich, entweder die Straße in den Payerbachgraben hinein oder die kürzere Strecke über die Voselhöhe nach Payerbach zu wählen. Oder einfach ein Taxi zu rufen aus dem Tal.

Wir treffen uns sicher am Kreuzberg!

Ab heuer gibt es einen Pächterwechsel am Kreuzberg. Neue ‚Herren‘ sind die Familie Alexandra und Helmut Pirchmoser aus Breitenstein/Semmering.

Ein gutes Zeichen, wenn Einheimische auf diese Hütte schauen. 

Wir wünschen Ihnen Alles Gute!


  • Öffnungszeiten siehe Link zur Homepage
  • http://www.knofeleben.at
  • Kontakt: ‚Vitsch‘ Krenthaller 0043/664/4450932 oder 0043/664/2262802

Die Knofeleben vulgo Friedrich Haller Haus.

Die „Knofeleben“ hat ihren Namen vom Bärlauch, der in der Saison dort oben massenweise zu finden ist. Wer Knoblauch liebt, weiß dass er sehr gesund ist – wer ihn nicht liebt, muss sich mit anderen Mitteln gesund erhalten. Das Friedrich Hallerhaus liegt 1250m hoch und seine Wirtsleut haben schon einiges mitgemacht in den letzten Jahren.

Im Jahre 2011 ist es abgebrannt und dank der Entschlusskraft der Naturfreunde  in  nur einem Jahr wieder aufgebaut worden und erfreut nun – im modernen Outfit – die Stammgäste und alle Besucher, die nach einer schönen Wanderung auch gerne mit einem vorzüglichen Essen auf der Alm belohnt werden wollen.

Für alle, die schon immer dort oben zukehren ist zwar das neue „Gewand“ der Hütte etwas gewöhnungsbedürftig; die funktionellen und auch die finanziellen Vorteile des neuen Hauses (siehe Energiekosten) rechtfertigen jedoch diesen mutigen Schritt in die Zukunft des Hauses für alle Beteiligten.

Payerbach ist auch hier wieder der Startpunkt  einer schönen und erlebnisreichen Wanderung in die Berge: Der Weg führt vom Bahnhof weg vorerst ein kleines Stück auf der Sonnenpromenade nach Schneedörfl, zweigt beim Bildstock und dem Feuerwehrhäuschen nach rechts ab zum Mariensteig und führt geradewegs zur sogenannten  „Eng„, die ihrem Namen alle Ehre macht. Davor kommt man noch bei der Waldhütte, einem Forsthaus der Gemeinde Wien vorbei, vor dem man manchmal – wenn Bernhard, der Förster Zeit hatte – ein Glas frisch gepressten Apfelsaft oder Most gegen „Einwurf kleiner Münzen“ genießen kann. Der Weg wird nun zum Steig und vermittelt uns – zwar nur für ein kurzes Stück – das Gefühl ein echter Bergsteiger zu sein. Durch einen Handlauf mit Seilen  wird auch für Wanderer, die nicht so schwindelfrei sind, ausreichende Sicherheit geboten.

Die Eng führt nun auf einem mäßig steilen aber wildromantischen Weg bergauf, immer der einstmals 7 km langen Holzriese entlang, auf der noch bis 1957 die gefällten Baumstämme der Holzfäller ins Tal donnerten. Heute hat die Gemeinde Wien als Erinnerung an diese Zeit ein kurzes Stück dieser Holzriese wieder aufgebaut und man kann jetzt noch in Gedanken die gefährliche Arbeit dieser Männer und das Donnern der Baumstämme nachvollziehen. Durch den Promischkagraben führt das letzte Stück des Weges bis zum Ziel, der Knofeleben, wo uns schon Viktor (Vitsch) – der Gastgeber –  freudig  erwartet.

gahnskarte

Als Rückweg dieser Route empfehlen wir nicht denselben Weg zurückzugehen, sondern den etwas weiteren Weg zur Bodenwiese und damit zur Waldburganger Hütte zu nehmen, von wo man wieder nach Payerbach absteigen kann.

Von der Knofeleben kann man natürlich auch nach Kaiserbrunn ins Höllental absteigen, muss jedoch für die Verbindung nach Payerbach selbst sorgen. Mit dem Busfahrplan der Firma Retter auf dieser Homepage  (Fahrroute Nr. 1746)  oder einem Telefonat mit uns können wir auch hier gerne weiterhelfen.

Ein schöner und abswechslungsreicher Tag geht damit zu Ende und wir freuen uns dass sie auf den Geschmack gekommen sind, denn

mit dem Essen kommt der Appetit!



Wir sehen uns in Maria Zell!

Pilgerwege wie den Jakobsweg gibt es schon seit dem 15. Jahrhundert; sie wurden damals vornehmlich aus religiösen Gründen oder als Buße nach schweren Straftaten gegangen.

Seit dem Erscheinen von Bestsellern von Pablo Coelho oder Harpe Kerkeling über den Jakobsweg ist das Pilgern „in“ geworden. Das Spektrum der Gründe, einen Pilgerweg zu gehen, hat sich damit auch beträchtlich erweitert. Heute geht man  z.B. um abzuschalten vom beruflichen Alltagsstress, um ‚loszulassen von gescheiterten Beziehungen oder auch aus sportlichen Gründen. Neben dem Fußpilger wird heute daher am Jakobsweg auch das Wandern mit dem Rad oder per Pferd offiziell als pilgern anerkannt.

Die vorgenannten Gründe führten  zu steigenden Pilgerfrequenzen, die auch als Konsumenten von Leistungen für die betreffenden Orte und Betriebe interessant werden und zunehmend zur Wertschöpfung der Gemeinden am Weg beitragen.

Dies gilt natürlich auch für andere Pilgerwege, wie dem  1.300 Kilometer langen Marienweg von Csiksomlyo (Schomlenberg) im rumänischen Siebenbürgen aus über Ungarn nach Maria Zell. Dieser Weg, in Ungarn „Maria Ut“ genannt, führt uns bei Köszeg über die ungarische Grenze und ein kleines Stück Burgenland durch  die Bucklige Welt (Kirchschlag, Krumbach) nach Maria Schutz und dann über Klamm-Schottwien nach Payerbach durch das Obere Schwarzatal, das Höllental und das „Gscheidl“ und weiter über den Lahnsattel nach Terz in der Gemeinde St. Aegyd/Neuwald, wo er Niederösterreich verlässt und  durch das steirische Halltal zum Kreuzberg  ansteigt, der den ersten Blick auf die Basilika in Maria Zell frei gibt. Alternativ kann man nach dem Gscheidl auch durch das Tal der Stillen Mürz nach Frein wandern, wo man häufig im Freinerhof die letzte Nacht vor Maria Zell verbringt.

Der Marienweg wird derzeit von ca. 1.500 – 2.000 Pilgern/Jahr, vornehmlich Ungarn, Kroaten und Pilgern aus dem Burgenland gegangen und diese Zahl ist stark im Steigen begriffen.

Die Gemeinde Payerbach – oft benutzter Rast- und Gastort vieler Pilgergruppen hat seit kurzem für ihre Pilger ihre Jakobsquelle wieder instand gesetzt  wünscht allen, die am Weg sind, eine gute Reise und ein herzliches

„Buen Camino“ auf dem Weg nach Maria Zell!



Ghega und Payerbach – eine Liebesbeziehung?

Als ob Ghega Payerbach in sein Herz geschlossen hätte,  so umschlingt seine Semmeringbahn in einem großen Bogen diesen Ort und strebt ab dem mächtigen Schwarzaviadukt die steilen Rampen des Kreuzberges hinauf, dem Ziel entgegen: Dem Semmeringpass, dessen Überquerung mit einer Bahn damals die Welt veränderte.

Diese Bahn veränderte auch die kleine Welt des Bauerndörfchens im Schwarzatal, das mit einem Mal in der Weltöffentlichkeit stand. Mit der berühmten Wettfahrt der vier Preislokomotiven im Sommer 1851 als endgültigem Beweis dafür, dass Ghega’s Visionen, allen Expertenmeinungen zum Trotz, zur Realität geworden waren. Und diese Realität kann man überall bei einer Wanderung durch Payerbach finden – und genießen.

In 17 Stationen durchwandert der Besucher im ‚Ghega-Rundwanderweg‘ vom Bahnhof weg das historische Payerbach auf den Spuren, die Ghega und seine Bahn hinterlassen haben. Ein kleiner Prospekt hilft Ihnen dabei.

Viel Vergnügen dazu und vergessen Sie nicht, eine der Raststätten am Weg zu besuchen!

 



 Immer den Schienen nach!  

Um den Semmeringpass  zu erreichen musste Ghega in Seitentäler hineinfahren um Höhe zu gewinnen, Viadukte und Tunnels bauen, um schlussendlich in vielen Kurven die 896 m Scheitelhöhe des Bahnhofes am Semmering zu  erreichen.

Genial für die damalige Zeit –  ideal für heute; für den zunehmenden Wunsch nach „Entschleunigung“, nach Natur, Kultur und Entspannung. Und das alles kann man am Bahnwanderweg der Semmeringbahn entlang genießen in Fülle.

Entweder in Etappen bis zur nächsten Bahnstation oder im Ganzen vom Bahnhof Semmering weg nach Payerbach, dem Ausgangspunkt der Gebirgsstrecke. Immer im „Wettstreit“ mit den Schienen nebenan oder versteckt neben Tunnels, Galerien oder hinter Bergkuppen.

Wir wünschen Ihnen ein frohes „Bahnwandern“ auf Ghegas Spuren und einen schönen, erlebnisreichen Tag in der Weltkulturerbe-Landschaft der Semmeringbahn!

P.S: Entnehmen Sie weitere Details und Hinweise über die Route dieser schönen Wanderung auf Ghegas Spuren dem Folder „Bahnwanderweg„, den wir Ihnen gerne zur Verfügung stellen.



  • (Fotos: Looshaus)

Natur & Kultur im Doppelpack!

Eingebettet zwischen Raxalpe und dem Semmering steht er da, wie von Zauberhand hinein gestellt: Der Kreuzberg.

Berg alpiner Traditionen und Erholungsraum für stressgeplagte Großstädter, beim Wandern, Biken oder einfach beim „Looslassen“ vom Alltag. Geschichtsträchtig und mondän seine Landhäuser und Villen;  Alma Mahler, Oskar Kokoschka und Adolf Loos haben hier ihre Spuren hinterlassen. Ebenso wie die weltberühmte Semmeringbahn, die sich dank Ghegas genialer Streckenführung entlang seiner Hänge empor windet hinauf zum Semmeringpass, der so lange als unüberwindlich galt.

Die Liebe zur Natur und die Freude an der Bewegung  sind die Zutaten für ein Bergerlebnis der Extraklasse. Gleichgesinnte treffen sich am Weg oder bei der wohlverdienten Rast in den Gaststätten rundherum:

Auf der  Speckbacherhütte, beim Pollereswirt oder beim Mostbauern am Althammerhof. Vielleicht  auch im Looshaus, dem weithin bekannten Treff für Genussspechte und Kreuzberg-Biker.

Das ist der Kreuzberg!

Erfahren Sie ihn und erleben Sie ihn. Der Kreuzberg steht da, um genossen zu werden.

Genießen wir ihn gemeinsam – auf Loos geht’s los!


  • 1. Mai bis Ende Juni und 1. September bis 26. Oktober
  • Kontakt: Maria Ströbl 0043/688/8682827

Die Everl lässt grüßen!

Am Bahnhof von Payerbach beginnt die Wanderung  zu einer der letzten und schönsten  Almhütten der Region Rax/Schneeberg: Der Waldburganger Hütte am Gahns, einem der Vorberge des 2075m hohen Schneeberges, des höchsten Berges in Niederösterreich.

Diese Hütte liegt 1.182m hoch, wurde bereits 1929 für die damals betriebene Almwirtschaft als Sennhütte gebaut und ist seither Rast- und Gastplatz für die Wanderer, die von allen Windrichtungen auf die Bodenwiese kommen. Sie ist aber auch das bevorzugte Ziel für Naturliebhaber, die neben dem eigentlichen Wandern die besondere Atmosphäre einer Alm mit den auf ihr lebenden Menschen (und Kühen) lieben.

Der Name „Everl“ ist meist nur den Einheimischen bekannt und rührt noch von der Zeit her, als  Eva Zottel, die Großmutter der jetzigen Wirtin Maria Ströbl diese Almhütte ganzjährig bewirtschaftete.  Die Zeiten haben sich geändert und jetzt betreiben Maria, die Tochter von Franz Zottel und ihre Schwester im Rahmen eines Hüttenerhaltungsvereines die Waldburganger Hütte an Wochenenden von Anfang Mai bis Ende Oktober.

Die Bodenwiese, ist mit 97ha die größte Alm Niederösterreichs und  die „Sommerfrische“ für viele Rinder aus den umliegenden Landgemeinden. Sagenumwoben und mächtig  übt diese gewaltige Wiese  seit jeher für die Menschen, die sie bewandern einen ganz besonderen Reiz aus, dem man sich einfach nicht entziehen kann. Sagenumwoben und geschätzt sind auch die Schöberln – die nach einem geheim gehaltenen Rezept von Evas Zeiten her, dem Besucher der Waldburganger Hütte angeboten werden..

Der Aufstieg von Payerbach aus geht vorerst auf einer Forststraße zum „Hochberger“, einem alten Bauernhof am Rande des Weges und führt danach über etwas anspruchvolleres Gelände zur Jubiiäumswarte mit einem wohl einmaligen Blick hinunter ins Schw zarzatal, zur Semmeringbahn und die Berge der Wiener Alpen. Das letzte Stück führt dann mäßig bergauf, bis man schlussendlich die Waldburgangerhütte  erreicht. Gleich hinter der Hütte schaut Franz Zottel gerne von seiner „Schöberlwarte“ nach Payerbach hinunter, wo er seinerzeit (und  das täglich) in die Schule ging – und wieder zurück. Die Gehzeit für die gesamte Wegstrecke ist – je nach Kondition und eingelegten Pausen – mit  ca. 1 1/2  bis  2 Stunden anzusetzen.

Für den Rückweg nach Payerbach empfehlen wir eine alternative Route über die sogenannte „Schedkapelle“, den Gasthof Schweighofer und das Schaubergwerk am Grillenberg zu wählen. Oder hinunter ins Obertal und weiter über St. Christoph nach Schlöglmühl. Sie können aber auch oben bleiben und weiter, über die Halterhütte zum neu aufgebauten Naturfreundehaus Knofeleben (früher Hallerhaus) und von dort über die sogenannte „Eng“ nach Reichenau und Payerbach wandern. Wie man sieht: Viele Wege führen nach Payerbach!

Für weitere Informationen über alternative Routen stehen die Hüttenwirte gerne zur Verfügung.

Guten Appetit beim Schöberlessen auf der Bodenwiese!

*Achtung: Über 1000m wird „Du“ gesagt!


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